Wenn Sie glauben, ich habe einen Sprachfehler, dann sind Sie auf dem Holzweg.
Schauen Sie sich hier die ersten 3 Minuten des Vortrags “Kryptographie” der DVD “Mathematik zum Anfassen” mit Prof. Albrecht Beutelspacher an. Vielleicht beherrschen Sie dann auch diese etwas merkwürdig anmutende Geheim-Sprache!
Vorsicht, diese DVD kann selbst den größten Mathematik-Muffel für Zahlen-Spiele begeistern: Wie oft müsste man ein DIN A4 Papier falten, dass seine Höhe bis zum Mond reicht? Ist der (Fuß-)Ball wirklich rund? Wie konnte Eratosthenes den Erdumfang schon vor über 2200 Jahren berechnen? Prof. Albrecht Beutelspacher zeigt in 16 Folgen à 15 Minuten, wie unglaublich spannend und faszinierend Mathematik sein kann!
Die ausgezeichnete Sendereihe “Mathematik zum Anfassen” baut Hemmschwellen ab und bietet Ihnen einen vergnüglichen, spannenden Zugang zur wahrscheinlich ältesten aller Wissenschaften. Albrecht Beutelspacher erhielt für seine Arbeit den “Communicator-Preis”, den “Oscar” der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
“Beutelspacher ist ein begnadeter Lehrer mit rastlosem Enthusiasmus bei der Bekehrung von Nicht-Mathematikern.” (Süddeutsche Zeitung)
Diese DVD wird Sie in eine andere Welt entführen. Durch beeindruckende High-Definition-Aufnahmen und modernste CGI-Technik wurde eine nie zuvor gesehene Nonstop-Reise von unserem Planeten in die Unendlichkeit geschaffen. Eine atemberaubende Dokumentation, die Sie mit auf eine faszinierende Reise jenseits der Sterne nimmt. Die Bilder wirken als ob Sie aus dem Fenster eines Raumschiffes schauen. Es geht vom Mond zur Venus, der Sonne immer tiefer in den Raum. Zurück in die Raumzeit bis zum Urknall.
Keine störenden Studioaufnahmen, keine langweiligen Moderatoren. Ein Erzähler erklärt die Entstehung von Planeten und Sternen eindrucksvoll und vermittelt unglaubliche Ereignisse am Rand von Raum und Zeit.
„Eine Dokumentation aus einem einzigen Strang überwältigender Animationen, die dem Zuschauer die Geheimnisse, Schönheiten, Wunder und Dimensionen unseres Universums näher bringt.“
„Das beste in diesem Genre!“
„Ein Pflichtkauf für jeden der sich für das Universum interessiert.“
Bis an die Grenzen des Universums.
Eine Reise in die Unendlichkeit.
2010. DVD-Video. Spieldauer 95 Minuten.
Die “kurze Geschichte der Zeit” machte ihn weltberühmt: Stephen Hawking, Astro-Physiker, Kosmologe und Inhaber des Lucasianischen Lehrstuhls der Universität von Cambridge. Viele halten Hawking für den größten Physiker seit Einstein. Teilchenphysik, Mathematik, Chemie und Kosmologie verschmelzen in seiner Suche nach der Erklärung unserer Welt zu einem faszinierenden Wissensgebäude!
In Zusammenarbeit mit der BBC entwickelte Hawking diese 6-teilige Dokumentation, in der er uns gleichsam persönlich die Welt erklärt -- verständlich und auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. Am Ende dieser fesselnden Reise werden Sie die Fragen und Antworten zu Superstrings, Antimaterie und Schwarze Löcher nicht mehr loslassen.
Stephen Hawking’s Universum. DVD-Set.
3 DVDs im Geschenk-Schuber mit zusammen 6 Teilen, Menüzugriff auf 57 Einzelthemen. Spieldauer 300 Minuten
Vor genau 400 Jahren perfektionierte Galileo Galilei das ein Jahr zuvor in Holland erfundene Fernrohr und richtete es erstmals auf den Sternenhimmel. Es war nicht weniger als die Geburtsstunde des Teleskops und der modernen Astronomie. Seine Entdeckungen -- Krater auf dem Mond, Sichelphasen bei der Venus, Monde um den Jupiter, waren eine Sensation.
Mit diesem originalgetreuen, funktionsfähigen Kartonreplikat mit echten Glaslinsen können Sie ganz unmittelbar die große Forscherleistung Galileis nacherleben. Zusätzlich erhalten Sie erstmals das Weltmodell von Johannes Kepler aus dem Mysterium Cosmographicum. Die Idee machte Kepler im Jahre 1596 schlagartig berühmt: Er schaltete die fünf Platonischen Körper so als Abstandshalter zwischen die Planetenbahnen, dass deren Größe genau erklärbar wurde.
Es ist weltweit eines der meistverkauften Physikbücher des letzten Jahrzehnts. In Deutschland wurde es zum Wissenschaftsbuch des Jahres gewählt. Jetzt gibt es das „elegante Universum“ erstmals als atemberaubende Dokumentation auf DVD. Was ist die Superstringtheorie? Und warum könnte sie der Schlüssel zu jener Weltformel darstellen, nach der Physiker und Mathematiker seit Jahrzehnten suchen. Brian Greene, einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, „versteht es, anhand von Beispielen aus dem Alltagsleben eine Theorie zu illustrieren, die die Dimensionen unserer menschlichen Wahrnehmung weit hinter sich lässt“ (Publishers Weekly).
Der Grundgedanke der String-Theorie ist faszinierend und wunderschön zugleich: Alles in unserer Welt, von den kleinsten Atomen bis zu den entferntesten Galaxien, ist aufgebaut aus unvorstellbar kleinen, schwingenden Fäden aus purer Energie, den Strings. Und es sind die unterschiedlichen Schwingungen der Strings, die alle Materie und alle Energien bestimmen -- das Universum, eine grandiose kosmische Symphonie.
„Wenn einer in der Lage ist, diese Theorie dem Normalsterblichen zugänglich zu machen, dann Greene.” (DIE ZEIT)
Prof. Brian Greene: Das Elegante Universum.
Video-DVD. Spieldauer 150 Minuten. Sprache: Deutsch. Dolby Digital 2.0. Bild 16:9.
Brian Greene, Physiker und Bestsellerautor, stellt in dieser beeindruckenden dreiteiligen Dokumentation eine der aufregendsten Ideen vor, die der menschliche Geist je erdacht hat -- die lang gesuchte “Theorie von Allem”, die sogenannte Weltformel. Selbst Albert Einstein war Jahrzehnte seines Lebens auf der Spur nach dieser Formel und scheiterte
Was ist die Stringtheorie? Gert Scobel im Interview mit Brian Greene.
Brian Greene lehrte an verschiedenen Universitäten und ist heute Professor für Physik und Mathematik an der Columbia University in New York. Er gehört als Physiker zu den führenden String-Theoretikern.
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ISS Tour -- Welcome To The International Space Station!
Einmal durch die ganze Raumstation “schweben” Die Internationale Raumstation kreist seit dem Jahr 1998 in ca. 350 Kilometer Höhe um die Erde. Ca.7 Minuten braucht man von einem Ende zum anderen, von der Sojus-Kapsel zum Space Shuttle!
Roter Planet in Moskau: Sechs Astronauten sollen die Strapazen eines 520-tägigen Marsflugs am eigenen Leib erfahren – eingesperrt auf 180 Quadratmetern.
 Ob sie das Geräusch in ihren Träumen heimsuchen wird? Dieser dumpfe Schlag, als die Tür verschlossen wurde? Sie werden es erzählen, wenn sie wieder draußen sind, nach 520 Tagen.  So lange wollen sechs Männer in einem Containerkomplex auf dem Gelände des Instituts für Biomedizinische Probleme in Moskau ausharren. In ihrer rund 180 Quadratmeter großen Welt sollen sie vom 3. Juni an einen Flug zum Mars simulieren: 250 Tage hin, 30 Tage Forschungsarbeit “vor Ort”, 240 Tage zürück. Die Wissenschaftler auf der anderen Seite der Tür wollen herausfinden, was in ferner Zukunft auf die Besatzung einer Marsexpedition zukommt, physisch und psychisch.
Anfang Mai wurden die beiden Probanden vorgestellt, die im Auftrag der europäischen Raumfahrtorganisation Esa die Himmelsreise auf russischem Boden antreten. Es sind der 31-jährige Franzose Romain Charles und der 26-jährige Italiener Diego Urbina, der aus Kolumbien stammt. Weiterhin werden drei Russen und ein Chinese dabei sein. Von den weiblichen Kandidaten hat es keine bis in die Endrunde geschafft.
Isolationsexperiment - ein Wohncontainer fliegt zum Mars.
Die Crew erwartet normale Astronautenarbeit, etwa das Überwachen der technischen Systeme und der Gesundheit des Teams. Fünf Tage pro Woche soll gearbeitet werden, in wechselnden Schichten, um eine 24-Stunden-Bereitschaft sicherzustellen. Für die freien Tage dürfen die Raumfahrer am Boden Bücher, DVDs und Laptops mit an Bord nehmen.
Um diesen Rhythmus vollständig zu erfassen, muss die Körperkerntemperatur über 36 Stunden bestimmt werden. Gunga und sein Team haben einen Sensor entwickelt, der die herkömmlichen Rektalmessungen überflüssig macht. Ihr Gerät wird auf die Stirn oder das Brustbein geklebt und kann dennoch die Temperaturschwankungen präzise bestimmen. Die Forscher wollen herausfinden, ob der zirkadiane Rhythmus der Probanden im Container aufgrund des Stresses und der Enge anders ist als im normalen Alltag. “Wenn das der Fall ist, müssen wir überlegen, wie man dem entgegenwirken kann”, sagt Gunga. Ein Ansatzpunkt seien Rezeptoren in der Netzhaut, die auf blaues Licht spezialisiert sind. Sie sind ebenfalls an der Steuerung des Tagesrhythmus beteiligt. Mit gezielten “Blaubeleuchtungen” könnte man vielleicht den Astronauten helfen, sagt der Mediziner.
Die Berliner Forscher haben bereits viele Temperaturdaten aus Extremsituationen zusammengetragen. Unlängst war das erste Sechs-Monats-Profil eines Astronauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) komplett. Dort geht die Sonne binnen 24 Stunden 18-mal auf und unter, was vermutlich ebenfalls den zirkadianen Rhythmus beeinflusst. Nun kommen noch die Daten aus der Moskauer Einsamkeit hinzu. Einmal pro Woche, vorrangig an den freien Tagen, soll ein 36-Stunden-Profil mit Hilfe des Thermosensors aufgezeichnet.
Der Container auf dem Gelände des Institutes für biomedizinische Probleme (IBMP) der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau dienen als Ersatz für ein Raumschiff
Ob das Experiment aber tatsächlich als “Trockenübung” für einen Marsflug taugt, ist umstritten. Wesentliche Probleme einer solchen Reise wie kosmische Strahlen und Schwerelosigkeit werden ausgeblendet. Und obwohl sich die Crew tief in die Moskauer Parallelwelt einfühlen wird, weiß doch jeder Einzelne: Im Notfall komme ich hier raus.
Wenn in vielleicht 20 oder 30 Jahren ein Raumschiff zum Mars startet, gibt es diese Option nicht. “Es ist mit Sicherheit ein eigenartiges Gefühl”, sagt der Langzeitastronaut Thomas Reiter. “Wenn die Raketen zünden in Richtung Mars, dann ist man erst mal für eine lange Zeit unterwegs, ohne Umkehrmöglichkeit.” Anders als auf der ISS, von der man die Erde immer sehen kann, blicke man bei einem Flug zum Roten Planeten die meiste Zeit in die Schwärze des Alls.
Bis dahin vergehen aber noch viele Jahre, sagt Reiter. Zu lange als dass eine solche Reise für ihn ernsthaft infrage kommt. “Wenn ich jünger wäre, würde ich sie unbedingt machen wollen.” Allein der Moment, den eigenen Fuß auf den Nachbarplaneten zu setzen, wäre ihm der monatelange Trip wert. Auf dieses Erlebnis werden die sechs Männer im Container verzichten müssen. Darüber tröstet auch der Tagessatz von 120 Euro – bei freier Kost und Logis – nur bedingt hinweg.