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Eine ge-hörige Portion Wissen: über 18 Stunden – 16 Audio-CDs!

„Ein Gewitter voller Geistesblitze“, urteilte Die WELT über die “andere Bildung” von Professor Ernst Peter Fischer.  Jetzt gibt es erstmals eine vollständige Hörbuch-Edition zusammen mit der „Bildung des Menschen“ zum absoluten Sonderpreis. Ob Sie im Auto sitzen, im Ohrensessel am Kamin oder gerade Hemden Bügeln, lassen Sie sich den Wissenskanon der Naturwissenschaften einfach vorlesen.

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http://www.wissenschaft-shop.de/Neuheiten/Prof-Ernst-Peter-Fischer-Bildung-die-Hoerbuch-Box.html

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Ausgezeichnete Welt-Neuheit: eine technische Revolution!

Macht ganz schön Wind – ohne Rotoren!

Dies ist der erste Ventilator, durch den ein Wellensittich fliegen kann. Sie werden Ihren Augen nicht trauen: kein Gitter, kein sich drehender Rotor – einfach nur angenehme gleichmäßig strömende Luft ohne Flattern! Ein Quantensprung der Technik: 4 Jahre dauerte die Entwicklung. Es waren alle Disziplinen und 350 Mitarbeiter des englischen Forschungszentrums von Dyson gefordert.

Und so funktioniert es: Luft wird von einem energieeffizienten Motor angesaugt. Durch Technologien, die bei Turboladern und Düsentriebwerken genutzt werden, wird die Luft auf das 15-fache beschleunigt. Dabei wird die Luft durch einen 1,3 mm schmalen Schlitz im Ring geführt. Der Ring ist wie eine Flugzeugtragfläche geformt. So entsteht ein zielgerichteter, gleichmäßiger Luftstrahl! Die Stärke können Sie stufenlos regulieren und den Ventilator leicht durch Drehen und Kippen ausrichten.

Wo auch immer Sie eine kühle Brise haben möchten: schöner, sicherer und innovativer geht es nicht!

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Dyson Air Mulitplier

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Grüße: Frank vom bild der wissenschaft shop

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ISS Tour -- Welcome To The International Space Station!

Einmal durch die ganze Raumstation “schweben” :-) Die Internationale Raumstation kreist seit dem Jahr 1998 in ca. 350 Kilometer Höhe um die Erde. Ca.7 Minuten braucht man von einem Ende zum anderen, von der Sojus-Kapsel zum Space Shuttle!

Die aktuelle Position der ISS findet ihr hier:
http://www.heavens-above.com/

Schwebende Grüße: Frank vom bild der wissenschaft shop

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Roter Planet in Moskau: Sechs Astronauten sollen die Strapazen eines 520-tägigen Marsflugs am eigenen Leib erfahren – eingesperrt auf 180 Quadratmetern.
 
Ob sie das Geräusch in ihren Träumen heimsuchen wird? Dieser dumpfe Schlag, als die Tür verschlossen wurde? Sie werden es erzählen, wenn sie wieder draußen sind, nach 520 Tagen.  So lange wollen sechs Männer in einem Containerkomplex auf dem Gelände des Instituts für Biomedizinische Probleme in Moskau ausharren. In ihrer rund 180 Quadratmeter großen Welt sollen sie vom 3. Juni an einen Flug zum Mars simulieren: 250 Tage hin, 30 Tage Forschungsarbeit “vor Ort”, 240 Tage zürück. Die Wissenschaftler auf der anderen Seite der Tür wollen herausfinden, was in ferner Zukunft auf die Besatzung einer Marsexpedition zukommt, physisch und psychisch.

Anfang Mai wurden die beiden Probanden vorgestellt, die im Auftrag der europäischen Raumfahrtorganisation Esa die Himmelsreise auf russischem Boden antreten. Es sind der 31-jährige Franzose Romain Charles und der 26-jährige Italiener Diego Urbina, der aus Kolumbien stammt. Weiterhin werden drei Russen und ein Chinese dabei sein. Von den weiblichen Kandidaten hat es keine bis in die Endrunde geschafft.

Isolationsexperiment - ein Wohncontainer fliegt zum Mars.

Isolationsexperiment - ein Wohncontainer fliegt zum Mars.

Die Crew erwartet normale Astronautenarbeit, etwa das Überwachen der technischen Systeme und der Gesundheit des Teams. Fünf Tage pro Woche soll gearbeitet werden, in wechselnden Schichten, um eine 24-Stunden-Bereitschaft sicherzustellen. Für die freien Tage dürfen die Raumfahrer am Boden Bücher, DVDs und Laptops mit an Bord nehmen.

Um diesen Rhythmus vollständig zu erfassen, muss die Körperkerntemperatur über 36 Stunden bestimmt werden. Gunga und sein Team haben einen Sensor entwickelt, der die herkömmlichen Rektalmessungen überflüssig macht. Ihr Gerät wird auf die Stirn oder das Brustbein geklebt und kann dennoch die Temperaturschwankungen präzise bestimmen. Die Forscher wollen herausfinden, ob der zirkadiane Rhythmus der Probanden im Container aufgrund des Stresses und der Enge anders ist als im normalen Alltag. “Wenn das der Fall ist, müssen wir überlegen, wie man dem entgegenwirken kann”, sagt Gunga. Ein Ansatzpunkt seien Rezeptoren in der Netzhaut, die auf blaues Licht spezialisiert sind. Sie sind ebenfalls an der Steuerung des Tagesrhythmus beteiligt. Mit gezielten “Blaubeleuchtungen” könnte man vielleicht den Astronauten helfen, sagt der Mediziner.

Die Berliner Forscher haben bereits viele Temperaturdaten aus Extremsituationen zusammengetragen. Unlängst war das erste Sechs-Monats-Profil eines Astronauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) komplett. Dort geht die Sonne binnen 24 Stunden 18-mal auf und unter, was vermutlich ebenfalls den zirkadianen Rhythmus beeinflusst. Nun kommen noch die Daten aus der Moskauer Einsamkeit hinzu. Einmal pro Woche, vorrangig an den freien Tagen, soll ein 36-Stunden-Profil mit Hilfe des Thermosensors aufgezeichnet.

Der Container auf dem Gelände des Institutes für biomedizinische Probleme (IBMP) der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau dienen als Ersatz für ein Raumschiff

Der Container auf dem Gelände des Institutes für biomedizinische Probleme (IBMP) der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau dienen als Ersatz für ein Raumschiff

Ob das Experiment aber tatsächlich als “Trockenübung” für einen Marsflug taugt, ist umstritten. Wesentliche Probleme einer solchen Reise wie kosmische Strahlen und Schwerelosigkeit werden ausgeblendet. Und obwohl sich die Crew tief in die Moskauer Parallelwelt einfühlen wird, weiß doch jeder Einzelne: Im Notfall komme ich hier raus.

Wenn in vielleicht 20 oder 30 Jahren ein Raumschiff zum Mars startet, gibt es diese Option nicht. “Es ist mit Sicherheit ein eigenartiges Gefühl”, sagt der Langzeitastronaut Thomas Reiter. “Wenn die Raketen zünden in Richtung Mars, dann ist man erst mal für eine lange Zeit unterwegs, ohne Umkehrmöglichkeit.” Anders als auf der ISS, von der man die Erde immer sehen kann, blicke man bei einem Flug zum Roten Planeten die meiste Zeit in die Schwärze des Alls.

Bis dahin vergehen aber noch viele Jahre, sagt Reiter. Zu lange als dass eine solche Reise für ihn ernsthaft infrage kommt. “Wenn ich jünger wäre, würde ich sie unbedingt machen wollen.” Allein der Moment, den eigenen Fuß auf den Nachbarplaneten zu setzen, wäre ihm der monatelange Trip wert. Auf dieses Erlebnis werden die sechs Männer im Container verzichten müssen. Darüber tröstet auch der Tagessatz von 120 Euro – bei freier Kost und Logis – nur bedingt hinweg.

Quelle: www.zeit.de/wissen/

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 In den letzten Jahren ist die Zahl multiresistenter Bakterienstämme besorgniserregend gestiegen. Wirksame Antibiotika werden immer knapper. Forscher haben jetzt eine Alternative entwickelt:

Eine spezielle Gruppe von Eiweißen ist für die Gefährlichkeit des gefürchteten Krankheitserregers Staphylococcus aureus verantwortlich. Kanadischen Forschern ist es jetzt gelungen, die Proteine zu unterdrücken und so den Erreger zu entwaffnen. Da die Eiweiße für das Überleben des Bakteriums keine Rolle spielen, könnte ein zukünftiger Impfstoff das Bakterium neutralisieren, ohne es zu bedrohen. Dadurch würde die Methode Resistenzen vorbeugen, aufgrund derer mittlerweile fast alle gängigen Antibiotika gegen den Erreger wirkungslos geworden sind. Dies berichten Morgan Wyatt und seine Kollegen von der McMaster University in Hamilton im Fachmagazin „Science“.

Den kompletten Artikel lesen

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Nikola Tesla (kyrillisch Никола Тесла, * 10. Juli 1856 in Smiljan, Kaisertum Österreich, heute Kroatien; † 7. Januar 1943 in New York, USA) war ein Erfinder und Elektro-Ingenieur. Sein orginelles Lebenswerk fasziniert durch zahlreiche praktische Erfindungen auf dem Gebiet der elektromagnetischen Energieübertragung, wie des Wechselstroms, des ersten Radiosenders und der ersten Fernsteuerung. Quelle: Wikipedia.

Michael Krause.
Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand.
2009. 381 Seiten mit 30 Abbildungen, gebunden

Mehr Infos und bestellen:
http://www.wissenschaft-shop.de/Themenwelten/Forschung-Technik/Wie-Nikola-Tesla-das-20-Jahrhundert-erfand.html

Fragt man irgendeinen Schüler: “Wer erfand das Radio? “, wird die Antwort, falls man überhaupt eine bekommt, zweifellos Marconi sein – eine Antwort, die mit allen Encyklopedien und Schulbüchern übereinstimmt.Oder man fragt irgendjemanden,wer das erfunden hat, mit dem sein Toaster, der Computer, die Straßenbeleuchtung, Firmen und Büroanlagen betrieben werden. Ohne zu zögern wird die Antwort Thomas Edison sein, wer sonst?

Quelle:  Nikola Tesla – vergessenes Genie.
http://www.tesla-info.de/

Interessante Links zu Nikola Tesla:

http://www.allabouttesla.com/

http://bs.cyty.com/menschen/e-etzold/archiv/spark.htm

http://www.neuronet.pitt.edu/~bogdan/tesla/index.htm

http://www.serbien-montenegro.de/html/serbien_-_nikola_tesla.html

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Kaum zu glauben, dass die Linien auf dem Bild alle gerade sind! Wer es nicht glaubt: Nachmessen!

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/02/homoopathie-vs-wissenschaft-eine-metapher.php

Quelle: scienceblogs.de

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32 Stunden Wissens-Kino – alle 120 Folgen Geist & Gehirn!

120 Folgen: (!) Lernen im Schlaf. Weise im Alter. Wahrnehmen beim Autofahren. Gefahr durch Handys? Die innere Uhr. Babys lernen ganzheitlich. Glück im Gehirn. Gehirnforschung für die Schule. Sind die Hormone schuld? Was ist Intelligenz? Fernsehen und Bildung. Zwillingsforschung. Gehirnforschung zum Weihnachtsfest…

Hier können Sie das DVD-Set bestellen:

http://www.wissenschaft-shop.de/Hoerbuch-Software-Spiele-etc/Video-DVD/Prof-Manfred-Spitzer-Gehirn-und-Geist-DVD-Komplett-Set-1-5-Sie-sparen-200.html

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“Dieser Sprung in der Triebwerkstechnologie ist gleichbedeutend mit dem Schritt vom Propeller zum Jet-Triebwerk.”

Quelle: Spiegel-Online.de

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,697286,00.html

Link-Tipp:
aero.de – Luftfahrt-Nachrichten und -Community

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